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Echte Sternmiere Beschreibung Foto Blumen

Lateinischer name Stellaria holostea L.

Familie: Nelkengewächse - Caryophylläceae

Echte Sternmiere
Echte Sternmiere

Name: Von Stella lat. = Stern (bezieht sich auf die Form der Blüten); holö-steus, -a, -um lat. = knöchern, knochig (von hölos griech. = ganz und osteon griech. = Knochen; Bedeutung ungewiß).

Standort: Trockene Laubwälder, Gebüsche, Hecken.

Blütezeit: April bis Juni.

Blütenfarbe: Weiß, am Grunde der Kronblätter gelblich.

Höhe: 15 bis 30 cm.

Echte Sternmiere Beschreibung

Die ausdauernde, krautige Pflanze bildet bereits vor der Blütezeit lockere, hellgrüne Rasen aus 4kantigen Stengeln mit sitzenden, lineal-lanzettlichen Blättern. Die sich während der Blütezeit verlängernden, aufsteigenden Stengel sind so schwach, daß sie die trugdoldigen Blütenstände mit verhältnismäßig großen Blüten allein nicht aufrecht tragen können. Sie stützen sich daher gegenseitig oder lehnen sich an Nachbarpflanzen. Die bis zur Mitte 2spaltigen Kronblätter sind von grünen, nur halb so langen Kelchblättern umgeben. Am Grunde der Blütenstiele befinden sich krautige Deckblätter. Die Blüten mit einem Durchmesser von 2 bis 3 cm werden von Insekten bestäubt; falls diese ausbleiben, tritt Selbstbestäubung ein. Die Verbreitung der Samen aus lfächerigen, bei Reife trockenen Kapseln, die an der Spitze aufspringen, erfolgt durch den Wind.

Vorkommen: Europa, Nordafrika, Kleinasien, Transkaukasien; häufig, im Hochgebirge (Alpen) fehlend.

Der Echten Sternmiere ähnlich ist die in schattigen Laubwäldern vertretene WALD-STERNMIERE - Stelläria nemorum L. {.nemorum lat. = der Haine, Wälder von nemus = Hain, Wald). Die 20 bis 50 cm hohe Pflanze mit aufrechten oder niederliegenden Stengeln blüht bis in den Herbst hinein.

Die VOGEL-STERNMIERE - Stelläria media (L.) VILL. (medius, -a, -um lat. = mittelgroß), eines der häufigsten Unkräuter der Gärten und Felder, ist über die ganze Welt verbreitet (Kosmopolit). Die Art blüht während des ganzen Jahres, bei frostfreiem Wetter auch im Winter, oftmals sogar unter dem Schnee. Die ein- oder zweijährige, an geschützten Standorten auch mehrjährige Pflanze mit kleinen, weißen Sternblütchen kriecht am Boden, erreicht an nährstoffreichen Orten aber eine Höhe bis über 20 cm. Da sich die schwachen, einzeilig behaarten, reich verzweigten und häufig bis zu 60 cm langen Stengel darmartig verschlingen, sind auch die Namen „Hühner-" oder „Mäusedarm“ gebräuchlich. „Vogel“-Sternmiere wird die Pflanze genannt, weil ihre jungen Triebe gern von Vögeln (auch Stubenvögeln!) verzehrt werden.

 


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